Ökologische Nachhaltigkeit

Die Pilze gedeihen mit Sonnenenergie!

Die ökologische Nachhaltigkeit ist ein sehr aktuelles Thema und der Betrieb “Funghi Valentina” legt sehr viel Wert darauf, weil seine Betriebsphilosophie jene ist, einen frischen, guten und natürlichen Pilz gedeihen zu lassen!


Oriano Borghi, der Betriebsgründer, wusste bereits im Jahr 1980, dass er ein gesundes und sicheres Produkt züchten wollte d.h. ein Produkt, das vom Gewächshaus sofort nach der Ernte auf den Tisch gebracht werden konnte. Landwirtschaft zu betreiben wurde immer mehr zu einem philosophischen Gedanken, einer Mission, aber um diese zu befolgen d.h. ein Produkt zu verwirklichen, das die Natur beachtet und gemeinsam mit ihr in Zweisamkeit steht, war es notwendig, ein entsprechendes Umweltbewusstsein auch mit dem eigenen Umfeld einzustellen.
Deshalb richteten sich die Betriebsentscheidungen der “Funghi Valentina” der ökologischen Nachhaltigkeit, der Identifizierung mit der geographischen Lage, mit der er verbunden war.
Der landwirtschaftliche Betrieb zeigt eine sehr harmonische Struktur, eingebettet in die grüne Po-Ebene unterhalb von Bologna, einem sehr fruchtbaren Land, welches sich vor allem der Landwirtschaft widmet, wie zum Beispiel dem bekannten Spargel- und Kartoffelanbau.
Die Entscheidung einer intensiven Landwirtschaft in diesem Gebiet entstand aus dem Bedürfnis der Klima- und Wachstumskontrolle d.h. aufgrund der spezifischen Bedingungen, so als würde man die natürlichen Bedingungen im Wald für den Pilz herstellen.

Im Gegensatz zur Arbeit der Mutter Erde wendet der Betrieb “Funghi Valentina” Entscheidungen in Bezug auf die Umwelt, Sicherheit und Bekömmlichkeit des Produktes an:
  • Luftfilter, die nur reine Luft in die Gewächshäuser lassen
  • das Bewässerungswasser kommt vom tiefen und sauberen Grundwasser
  • die Abfallprodukte werden überwacht, kontrolliert, getrennt, wiederverwertet und entsprechend entsorgt
  • die Aufbereitungsanlage besteht aus biologischem Schlamm und der Betrieb wird dadurch mit Strom versorgt und benutzt somit kaum elektrischen Strom: in der Tat Methangas, saubere Energie und 200 kw Energie werden durch die Fotovoltaikanlage produziert und aus diesem Grund hat der Betrieb eine sehr niedrige Belastung in der Umwelt und der Atmosphäre.
Zu dieser Betriebsphilosophie zählt auch die Entscheidung nur eine integrierte und biologische Landwirtschaft zu betreiben. Im ersten Fall gibt es ein Auflagenverzeichnis, welches die zu folgenden Vorschriften bestimmt, die ferner von Inspektionskontrollen und einer Zertifizierungsanstalt überwacht werden und im zweiten Fall handelt es sich um eine angewandte Methode entlang der gesamten Produktionskette, die keine chemischen Produkte zulässt.
Zusammenhängend mit dieser Idee, verkauft der Betrieb nur Produkte, die er selbst produziert und erntet und erwirbt keine zusätzlichen Produkte von anderen Betrieben.

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